Mit grünem Tee gegen Rheuma

Was viele schon aus Erfahrung wissen: Grüner Tee ist dank seiner Wirkstoffe gesund und hilft vorbeugend gegen vielerlei Krankheiten.

Ein Grüntee-Extrakt könnte gegen entzündliche Gelenkerkrankungen wie die rheumatoide Arthritis helfen, legt eine Laborstudie amerikanischer Forscher nahe: Der in grünem Tee enthaltene Gerbstoff Epigallocatechin-Gallat (EGCG) wirkt auf Gelenkschleimhautzellen im Labor entzündungshemmend. Sollte sich dieser Effekt auch im lebenden Organismus zeigen, wäre die Substanz ein vielversprechender Wirkstoffkandidat für die Therapie von rheumatoider Arthritis – einer Krankheit, die durch eine abnormale Abwehrreaktion des menschlichen Körpers gegen den eigenen Gelenkknorpel entsteht.
Quelle: Wissenschaft.de, Mit grünem Tee gegen Rheuma, 30.04.2007

Gesund mit Tee — Schlagwörter: Schlagwörter: , , — Claudia Trossmann @ 30. April 2007 — 2 Kommentare

Die Legende von der Entdeckung der Teezubereitung

Bemerkenswert an dieser Legende ist eigentlich nur, dass die Diener des Kaisers die Zubereitung zufällig entdeckten und er deren Entdeckung für sich beanspruchte. Teatime

Der Legende und den meisten Quellen zufolge soll der chinesische Kaiser Shen Nung (28.Jh. v.Chr) die Zubereitung des Tees erfunden haben. Da er sehr gesundheitsbewußt war, ließ er sein Trinkwasser immer abkochen, denn er war überzeugt, daß ihn dies vor Krankheiten bewahren würde.
Eines Tages, während einer Reise durch sein Reich, verlangte Shen Nung, daß seine Diener Wasser für ihn kochen sollten. Sie brachen die Zweige eines Kamelienstrauches ab, der am Wege stand, und entfachten ein Feuer. Die Enden einiger Zweige ragten aus dem Feuer. Ein Luftzug löste ein paar Blätter und blies sie in das heiße Wasser. Das Aroma, das aus dem Topf aufstieg, erregte die Aufmerksamkeit des Kaisers. Gespannt kostete er etwas von dem Wasser. Er war entzückt von dem Geschmack und der erfrischenden Wirkung des Getränks und wußte, daß er etwas von großer Bedeutung entdeckt hatte.
Die Chinesen verwendeten Kamelienblätter zu dieser Zeit bereits als Zutat in Gemüse-Relishes und bei der Herstellung medizinischer Salben. Bisher hatte jedoch niemand darn gedacht, aus den Blättern ein erfrischendes Getränk zu brauen. Die Nachricht von der Entdeckung des Kaisers breitete sich schnell in ganz China aus, und bald versuchte jedermann das Getränk. So wurde Tee, bekannt als Ch`a, ein wichtiger Teil der chinesischen Kultur.
M. D. King, Sein wie das Leben, 2004, S.7 ff.

Teatime
Tradition, Zubehör und Rezepte
M. D. King
Gebunden – 117 Seiten – Ars Edition – 2004
ISBN-10: 3760730566 – ISBN-13: 978-3760730561 – 4,95 Euro

Literatur & Zitate — Schlagwörter: Schlagwörter: , , , , , — Claudia Trossmann @ 10. März 2007 — 1 Kommentar

Mecklenburger Teemilch

Sie brauchen auf einen Liter Eistee:

  • 3 Teelöffel schwarzer Tee
  • 0,5l Milch
  • 3 Teelöffel Zucker
  • 2 Eigelb

So geht es:
Kochen Sie Milch und Zucker auf und gießen Sie dies über die Teeblätter. Lassen Sie 5 Minuten ziehen und seihen Sie dann ab. Die beiden Eigelb schlagen Sie schaumig und rühren Sie diese dann in die Teemilch. Servieren Sie die heiße Teemilch in Gläsern.

Teerezepte — Schlagwörter: Schlagwörter: , , — Claudia Trossmann @ 25. September 2006 — Kein Kommentar